| Mi 08.09.2010 | | | 17:03 Uhr |
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ErläuterungSorbinsäure, die natürlicherweise in den Früchten der Eberesche/Vogelbeere (Sorbus aucuparia) enthalten ist, hemmt das Wachstum von Hefen, Schimmelpilzen und einigen Bakterien. Sie hat keine keimtötende Wirkung, verlängert also lediglich die Haltbarkeit hygienisch einwandfreier Produkte. Ihre Wirksamkeit ist in saurer Umgebung (pH < 6,5) am größten. Sorbinsäure ist löslich in Fett und Wasser und beeinflusst in den für die Konservierung notwendigen Mengen nicht den Geschmack der Lebensmittel. Sie kann daher vielseitig eingesetzt werden. HerstellungSorbinsäure wird in einer mehrstufigen chemischen Reaktion synthetisiert. EinsatzSorbinsäure ist unter anderem zugelassen für:
Zusätzlich ist der kombinierte Einsatz von Sorbin- und
Sorbinsäure wird darüber hinaus in der Weinherstellung verwendet, um den biologischen Säureabbau zu verringern und um das Nachgären bei Weinen mit Restzuckergehalt zu verhindern. Wegen der besonderen Kennzeichnungsvorschriften für Wein muss dies nicht gekennzeichnet werden. Sorbinsäure ist zudem ein wichtiges Konservierungsmittel für Aromen und Enzyme. Der Konservierungsstoff ist auch für Kosmetika, Kautabak und zur Behandlung von Lebensmittelverpackungen zugelassen. Sicherheit
Siehe auch:
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Fragen und Antworten
Recht und Zulassung
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