| Sa 04.02.2012 | | | 07:40 Uhr |
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ErläuterungErythrit ist ein Zuckeralkohol, der natürlicherweise in geringen Mengen in einigen Obstsorten (Wassermelone, Birne, Weintrauben), Pilzen, fermentierten Lebensmitteln (Sojasoße, Reiswein, Bier) und Käse vorkommt. Die Süßkraft liegt etwa bei sechzig bis achtzig Prozent derjenigen von Haushaltszucker (Saccharose). HerstellungErythrit wird in der Regel durch Umwandlung von Traubenzucker (Glukose) oder Haushaltszucker (Saccharose) mit Hilfe von osmophilen Pilzen gewonnen. EinsatzErythrit kann in einer Vielzahl an Lebensmitteln - von Süßwaren bis zu Milcherzeugnissen - eingesetzt werden. Wie andere Zuckeralkohole findet es als Süßungsmittel etwa in Fruchtzubereitungen mit verringertem Kaloriengehalt oder ohne Zuckersatz Verwendung. Bei der Zubereitung von Fruchtsaftgetränken darf es nicht verwendet werden. Auch als Geschmacksverstärker, Trägerstoff, Feuchthaltemittel, Stabilisator, Verdickungsmittel, Füllstoff und Komplexbildner wird Erythrit eingesetzt.
qs = quantum satis (wörtlich etwa: ausreichende Menge). Eine Höchstmenge ist nicht vorgeschrieben. Es darf jedoch nur soviel eingesetzt werden, wie für die gewünschte Wirkung unbedingt notwendig ist. Sicherheit
Siehe auch:
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Gentechnik
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Fragen und Antworten
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