| Do 17.05.2012 | | | 06:02 Uhr |
Schnellsuche
|
ErläuterungGuanylsäure ist ein 5’-Monophosphat-Abkömmling des Guanins, das zu den Purinen gehört. Purine sind stickstoffhaltige Moleküle, deren Atome in zwei charakteristischen Ringen angeordnet sind. Guanin ist einer der Bausteine des Erbmaterials ( HerstellungGuanylsäure wird mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt. Der Einsatz EinsatzGuanylsäure ist in einer Menge von maximal 500 mg/kg für Lebensmittel allgemein zugelassen. Ausgenommen sind lediglich unbehandelte und solche Lebensmittel, die nach dem Willen des Gesetzgebers nicht durch Zusatzstoffe verändert werden sollen. Guanylsäure wird unter anderem eingesetzt in:
qs = quantum satis (wörtlich etwa: ausreichende Menge). Eine Höchstmenge ist nicht vorgeschrieben. Es darf jedoch nur soviel eingesetzt werden, wie für die gewünschte Wirkung unbedingt notwendig ist. Sicherheit
Siehe auch:
|
Gentechnik
Dokumentation
Fragen und Antworten
Recht und Zulassung
|
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
© Copyright 2000 - 2012 Die Verbraucher Initiative e.V. | Impressum | Website by Webmotive