| Sa 04.02.2012 | | | 07:05 Uhr |
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ErläuterungAlginsäure ist ein Bestandteil der Zellwände bestimmter Braunalgenarten. Das wasserunlösliche Kohlenhydrat, dessen lange Ketten aus D-Mannuron- und L-Guluronsäure zusammengesetzt sind, verleiht fülligen und cremigen Lebensmitteln eine feste gelartige Konsistenz. HerstellungAlginsäure wird mit Hilfe alkalischer Laugen aus verschiedenen Braunalgen gewonnen. EinsatzAlginsäure ist für Lebensmittel allgemein zugelassen. Davon ausgenommen sind nur unbehandelte Lebensmittel und eine Reihe von Produkten, die nach dem Willen des Gesetzgebers nicht durch Zusatzstoffe verändert werden sollen. E 400 ist unter anderem zugelassen für:
Bei der Herstellung von Schaumweinen in Flaschengärung dient Alginsäure zum Entfernen der Hefen. Darüber hinaus wird sie als Trägerstoff für Aromen und andere Zusatzstoffe verwendet. Auch in der Kosmetik- und Farbindustrie kommt Alginsäure zum Einsatz. qs = quantum satis (wörtlich etwa: ausreichende Menge). Eine Höchstmenge ist nicht vorgeschrieben. Es darf jedoch nur soviel eingesetzt werden, wie für die gewünschte Wirkung unbedingt notwendig ist. Sicherheit
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Bioprodukte
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Recht und Zulassung
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